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 Suzuki GT250  Umbauten,  Rennmaschinen,  Café-Racer  usw. 
Diese Seite befasst sich mit Umbauten aller Art. Originalitätsfetischisten werden die Bilder nur mit Kopfschütteln oder schlimmerem zur Kenntnis nehmen. Aber hier ist erlaubt, was gefällt. Die Auswahl erfolgt nicht nur nach meinen eigenen Schönheitsvorstellungen, sondern soll eine möglichst große Bandbreite an Gestaltungsmöglichkeiten zeigen. Wer also seinen Umbau hier vorstellen möchte, kann mich gerne kontaktieren.
GT 250 CR

ClassicRacer auf Basis einer GT250L, ausschliesslich für die Rennstrecke aufgebaut.     Mehr davon...
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GT 250 (L) Racer

umgebaut von Dietmar J. für Berg- und Rundstreckenrennen.   Mehr darüber
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          GT 250(B) Racer 
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Die GT 250 B, von Bernd R., die er sich für Berg- und Rundstrecken-Rennen aufgebaut hat.
Eigenbau-Fußrastenanlage, Auspufftöpfe aus dem MZ-Zubehör, Telefix-Stummellenker, Powerdynamo-Zündung.

Update, Januar 2015
Bernd hat sein Motorrad inzwischen weiter umgebaut. Hier zu sehen ... (Klick)
GT250 CUP

... von Norbert R.      Mehr darüber...
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GT 250 (A)

Eigenwilliger und detailverliebter Umbau von Marc G. Das Motorrad befindet sich auf diesen Bildern noch nicht im endgültigen Zustand. Derzeit (Winter 2011/2012) ist die Maschine schon wieder teilzerlegt für weitere Umbauten. Wenn selbige demnächst abgeschlossen sind, werden hier weitere Bilder zu sehen sein.
Marc berichtet vom Fortgang der Arbeiten regelmäßig auch in seinem Blog: http://kickstartattitude.blogspot.com
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Die bisherigen Umbauten:
X7-Schutzblech, Stahlflex-Leitung, Magura-Stummellenker, GS500 E Bremspumpe, Koni-Federbeine, Wirth-Gabelfedern, MZ-Kniekissen, Koso Drehzahlmesser und Tacho, Bronze-Schwingenlager, Kegelrollen-Lenkkopflager.
GT 250 (A)

Ein eher ungewöhnlicher GT250-Aufbau von Thomas B. Er bekam die GT250A geschenkt, nachdem sie 30 Jahre im Keller stand und mußte verschiedene schwerwiegende Mängel feststellen: Tank eingebeult und 8cm dick mit einigen 100 Gramm Spachtelmasse gespachtelt; Riß im Motorseitendeckel; Kotflügel durchgerostet, Sitzbank Schrott usw.. Er entschied sich zu einem Lowcost-Aufbau mit Teilen, die rumlagen oder günstig zu bekommen waren. Angebaut sind u.A. ein Honda XL-Tank, und ein Buell Lenker. Der Kotflügel vorn stammt von einer Harley und der Gepäckträger von einer 69er Kreidler.
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GT 250 (A)

Offroad-Umbau von Marc F.
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GT 250 (A)

GT250A Umbau von Martin S.       Mehr darüber
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GT 250 "Gulf"

GT250 Umbau von Heino D. auf Ausgangsbasis einer GT250M. Alle Um- und Anbauten sind (soweit erforderlich) eingetragen, das Motorrad ist Saison-zugelassen und häufig im Einsatz. Viele weitere Bilder und Infos darüber gibt es hier.
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GT 250 (A)

GT250A Umbau von Michael J. Weitere Bilder und Infos darüber gibt es hier.
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GT 250 (M)

Ein Umbau in Richtung Caferacer von Robert R. aus der Steiermark.
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Robert schreibt dazu: "Ich habe die Suzanne im Juli 2015 als dritter Besitzer für recht kleines Geld über einen guten Freund und Schrauber erworben und sie mit Hilfe von Freunden wieder zum Leben erweckt. Sie hatte erst 12500 km auf der Uhr. Sie wurde im Sommer 76 zum ersten Mal angemeldet und stand von 1982 bis 2015 still. Ich hab die alte, österreichische Prüfplakette von 1982 aus Nostalgiegründen am Motorrad gelassen. Wir hatten damals ein rotes Pickerl (Ösi Name für Plakette).
Nachdem ich im vorigem Traumsommer mit ihr noch 2000km gefahren bin, wollte ich ihr zum 40er erhöhte Aufmerksamkeit schenken. Der Tomasellilenker aus den 70ern war als "Leihgabe" schon am Motorrad (ich muss ihn, falls ich die Suzi je verkaufe - was ich wirklich nicht vorhabe - wieder an dem Schrauberfreund zurückgeben).
Auf der technischen Seite spendierte ich ihr neue Bremsen, neuen Kettensatz (obwohl der alte aus den 80ern noch recht gut aussah), Stahlflexbremsleitungen vorne (Druckpunkt nun deutlich besser).
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Optisch wollte ich sie meinem Geschmack etwas anpassen. Also machte ich folgende Lowbudget Veränderungen: kleinere Blinker, kleines Rücklicht (Halter im Eigenbau von einem befreundeten Schrauber), ein hinterer verkürzter Kotflügel einer GT 380 (mit recht viel Patina), Für die Sitzbank wurde eine originale Pfanne gekürzt, ein Keil rausgeschnitten und neu verschweißt. Die Grundform der Sitzbank machte ich aus Ethafoam. Sie wurde von einem Sattler (auch auf Vermittlung aus dem Freundeskreis) äußerst günstig aufgepolstert und bezogen.
Mehr war gar nicht nötig um aus der Suzanne ein meinen Vorstellungen entsprechendes Motorrad zu bauen. Unerlässlich zu erwähnen, dass ich die Suzi binnen ca. 2 Stunden wieder in ihren optischen Originalzustand rückbauen könnte, sollte das jemals nötig sein."

Update 2018:
Inzwischen war die übliche Kurbelwellenrevision fällig wegen alter, verhärteter Dichtringe. Bei der Gelegenheit hat Robert einige Bilder vom Motorausbau geschossen und mir zugesandt. Hier zu sehen
Wer seine GT250 auch hier zeigen möchte, kann mir gerne seine Bilder zuschicken.